Verschiedene Werke und Werkzeuge

Wozu Tugend?

Zum Gebrauch eines missbrauchten Begriffs

Matthias Eckoldt u. René Weiland

Brauchen wir Heutigen denn überhaupt Tugend? Unterschreitet der Begriff der Tugend nicht schon von vornherein das Niveau unseres freiheitsversessenen Soseins? Zerrt er uns nicht fort vom Weg ins Offene, hin auf einen gänzlich ausgetretenen Pfad? Diesen Fragen stellen sich der Schriftsteller Matthias Eckoldt und der Philosoph René Weiland in ihrem Essay »Wozu Tugend?«. Indem sie an die Wurzel des Begriffs gehen, werfen sie den historischen und ideologischen Ballast, der sich in zweitausend Jahren Inanspruchnahme der Tugend von Kirche und Staat angesammelt hat, über Bord. Dabei zeigt sich erst, was es zu gewinnen gibt: einen befreiten, nämlich ganz und gar individualisierten Tugendbegriff.

WOZU TUGEND?, Sachbuch, 70 Seiten, handgeb. engl. Broschur, Format: 23 x 14cm, ISBN 978-3-933332-65-3, 18,00 € / 32,00 sFr – lieferbar ab März 2010

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No. XV: ›Das romantische Fragment‹

Die Schatten des Ganzen

László F. Földényi u. Albert Vinzens

Die No. XV der auf 20 Teile angelegten Schriftenreihe beleuchtet die Nachtseite der Romantik, die Fragment gewordene Welt – jene Seite des Lebens, die kaum beachtet blieb, die aber doch entscheidend hineingewirkt hat in alle weiteren Entwicklungen des 19. und 20. Jahrhunderts.

Dez. 2009, 50 Seiten, engl. Broschur, ISBN 978-3-933332-41-9, 12,50 € / 19,50 sFr

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