Schriften zur Verteidigung der Kunst
20 Positionen eines integralen Kunstbegriffs
Mit dem Kasseler documenta-Sommer 2002 begann eine 20-teilige Schriftenreihe über die zentralen Aspekte und Prinzipien der Kunst – ein literarisch-künstlerisches Projekt, das versucht, die Quellen, die ursprünglichen Ideen der Kunst zu erinnern und wiederzubeleben – um daraus neue Positionen zu entwickeln und Antworten zu finden auf die globalen Herausforderungen der Gegenwart. Das Projekt, das mit Schriften zur Verteidigung der Kunst betitelt wurde und als eine Art Forschungsarbeit am Kunstbegriff verstanden werden will, erarbeitet die grundlegenden Prinzipien der Kunst im Sinne eines erweiterten aber auch ›integralen‹ Kunst- und Existenzbegriffs.
Die beteiligten Autoren kommen aus den Bereichen Bildende Kunst, Philosophie, Dichtung, Schauspiel etc. – vor allem sollen es die Künstler selbst sein, die hier die inhaltliche Auseinandersetzung führen und eine neubewertende Rückschau der Moderne und die Überwindung ihrer Defizite versuchen – in Prosa, Dichtung, Essays etc. – ›Die Kunst verteidigt sich selbst und schafft die Begriffe neu!‹
Die Schriftenreihe erscheint mit zwei Ausgaben jährlich; bereits erschienene Titel bleiben während der gesamten Laufzeit lieferbar – und sind unter Angabe der ISBN 978-3-933332-41-9 und der Band-No. direkt über die AQUINarte presse zu beziehen; Einzelpreis: 12,50 EUR/19,50 sFr, im Jahres-Abo.: 23,00 EUR/38,00 sFr, incl. Porto
Jede Ausgabe verfügt über eine Original-Graphik als Titelillustration – handgebunden als bibliophile engl. Broschur.