Produktfoto No. XVII: »Lichtpunct des Schwebens«

Günter Kohfeldt/René Weiland/Gerald Aschenbrenner

No. XVII: »Lichtpunct des Schwebens«

– das schöpferische Spiel der Kunst

Wenn Schweben zwischen den Extremen als das Spiel der Kunst verstanden wird, das von Verstand und Vernunft nicht überholt werden kann, entwickelt das schöpferische Ich nur schwebend – in zeit- und raumloser Freiheit die Tätigkeit seines Geistes und generiert aus ihr heraus alle Realität.

Jeder kreative wie auch kontemplative Prozess ist demnach ein schwebender, ein sich als solcher aber auch überwindender Prozess – ein sich selbst in-die-Schwebe-bringender – um ganz im Sein und Werden, um ganz im Jetzt und ganz an der eigenen Quelle zu sein.